Was ist „Real Islam“?

Die Gruppe Real Islam, deren Name sich auf Facebook verbreitet hat, ist eine Gruppe, die aus muslimischen Jugendlichen besteht. Ihre Beiträge haben in kürzester Zeit Aufmerksamkeit erregt; die Gesamtaufrufe ihrer Videos haben die Eine-Million-Marke geknackt.

Der Glaube der Gruppe ist ein auf den Koran basierender Islam, welcher der wahre Islam ist.

Im wahren Islam, der auf den Koran basiert, gibt es Liebe, Brüderlichkeit, Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit. Muslime, die den wahren Islam ausleben, sind moderne und aufgeklärte Menschen.

Jedoch kommt den meisten Menschen heutzutage ein Glaube des Fanatismus in den Sinn, sobald das Wort „Islam“ fällt. Obwohl dieser Glaube genau das Gegenteil vom Islam ist, wird er von den meisten als der Islam angesehen.

Der Glaube des Fanatismus stützt sich nicht auf den Koran, sondern auf Aberglauben und falsche Überlieferungen. Dieser falsche Glaube befiehlt den Menschen – im Gegensatz zum Islam, der im Koran beschrieben wird – Lieblosigkeit, Intoleranz, Feindschaft, Hass, Wut, Streit und Konflikt.

 

Menschen, die statt den Koran zu befolgen, die Forderungen des fanatischen Glaubens erfüllen, werden zu streitsüchtigen, aggressiven Personen, die allen Andersdenkenden gegenüber zornig sind und die die Geschöpfe Gottes nicht mit Liebe, sondern mit Feindschaft und Hass begegnen, sodass dieser falsche Glaube sie schlussendlich zum Mord treibt. Denn im fanatischen Glaubensverständnis ist das Töten von Andersdenkenden legitim.

Radikale Terrorakte, die in der internationalen Gesellschaft heutzutage zur Tagesordnung gehören und als „islamischer Terror“ bezeichnet werden, finden ihren Ursprung ebenfalls im fanatischen Glauben.

Diese radikalen Terrorgruppen, die sich als Muslime bezeichnen, doch in Wahrheit nichts mit dem Islam zu tun haben, nähren sich, wie es der Glaube des Fanatismus erfordert, von Aberglauben und falschen Überlieferungen, die, obwohl sie nicht vom Propheten Mohammed (Fsai) sind, ihm zugeschrieben werden.

Im fanatischen Glaubensverständnis – der durch erfundene Überlieferungen und Aberglauben entstanden ist – gibt es keineswegs Platz für Liebe, Brüderlichkeit, Gefühle der Barmherzigkeit und des Mitgefühls, das Wertschätzen und Bevorzugen der Frau und die Anregung zur Kunst und Wissenschaft. Außerdem gibt es nichts in diesem fanatischen Glaubensverständnis, das den Menschen Freude bringt und ihre Welt erhellt. Ganz im Gegenteil, es gibt nur Druck, Zwang, Gewalt und Erbarmungslosigkeit. Fanatismus und der mit ihm entstandene Radikalismus ist ein System, das die Menschen noch zu Lebzeiten geradezu ins Grab steckt und sie aller Schönheiten beraubt.

Im wahren Islam hingegen gibt es keinen Platz für Hass, Wut, Konflikte, Streit, Tyrannei, Zwang, Kampf und den Wunsch zum Töten. Der Islam zielt allein darauf ab, der Menschheit Frieden, Liebe und Freude zu bringen.

Wozu regt der Koran an?

Der Koran regt zu Güte, Schönheit, Einheit, Brüderlichkeit, Freundschaft, Liebe, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Modernität, Kultur, Kunst, Wissenschaft; kurz gesagt zu allem, was schön ist, an. Er befiehlt, Menschen jeden Glaubens und jeder Auffassung mit Mitgefühl und einem Beschützerinstinkt zu begegnen. Er setzt Demokratie und Meinungsfreiheit voraus.

Laut dem Koran müssen Menschen aufgeklärt, gebildet, aufgeschlossen, anderen Meinungen gegenüber respektvoll, glücklich, fröhlich, hoffnungsvoll, extrovertiert, modern und qualitativ sein, Wert auf Kunst und Ästhetik legen, Einheit, Freundschaft und Liebe wertschätzen.

Der einzige Weg, das durch den Fanatismus verursachte Desaster zu korrigieren, ist es, zum wahren Islam, der sich auf den Koran stützt, zurückkehren.

Es gibt tausende erfundene, falsch überlieferte, ablenkende und nach eigener Begierde interpretierte Überlieferungen, die zurzeit als die wichtigste Quelle des Islams angesehen werden. Der Islam hat sich in vier geteilt, in vier einzelne Konfessionen. Besser gesagt in vier verschiedene Religionen, die einander komplett widersprechen.

Einige Muslime üben dies in dem Glauben aus, dass es richtige und vom Islam vorgeschriebene Gebote sind. Sie halten eine große Anzahl erfundener Überlieferungen als authentisch. Jedoch widersprechen diese falschen Erzählungen komplett dem Geist des Korans. Dabei der Koran ist ausreichend, um den Islam auszuüben. Auch der Prophet Mohammed (Fsai) hat nur den Koran befolgt. Allerdings hat ein großer Teil der islamischen Welt heute die Lehre des Korans verlassen. Gott offenbart im Koran eine Beschwerde des Propheten diesbezüglich wie folgt:

Und der Gesandte sagt: „O mein Herr, mein Volk mied diesen Koran unter Missachtung.“ (Koran, 25:30)

Nachdem man sich vom Koran abgewendet hatte und sich ein neues Glaubensverständnis basierend auf Aberglauben und falschen Überlieferungen bildete, entstanden nacheinander Unordnung, Konflikte, Feindschaften, und damit verbunden: radikaler Terrorismus.

An dieser Stelle ist es von großer Wichtigkeit, den islamischen Gemeinschaften umfassend zu erklären, dass die Überlieferungen, die Gewalt rechtfertigen, erfunden sind und dass Muslime dazu verpflichtet sind, die liebevolle, rationale und gemäßigte Moral des Korans zu befolgen. Eine Erziehung, die sich auf den wahren Islam – auf Liebe und Frieden – stützt, wird alle Wege der Fanatiker und Radikalen versperren. Der falsche Glaube, der im Namen des Islams hervorgebracht wird, wird ideologisch beseitigt werden. Frieden, Brüderlichkeit und Liebe, nach denen wir uns sehnen, werden dann die Welt dominieren.

Real Islam versucht gemäß diesem Ziel, die Gesellschaft über den wahren Islam aufzuklären. Wir hoffen, dass die Zahl derer, die sich dem von Gott herabgesandten Koran widmen, schnellstmöglich vermehrt. Denn der Koran ist der einzige Weg zur Errettung und ihm gegenüber sind die Menschen verpflichtet. Wir hoffen, dass die Moral des Korans die gesamte Welt mit seinem Glanz erleuchtet.

Über Real Islam

Die Gruppe Real Islam ist auf Facebook unter www.facebook.com/officialrealislam tätig, sie teilt Beiträge, die Gottesliebe, hohe Moral, Liebe, Frieden, Brüderlichkeit und die Wichtigkeit von Einheit und Gemeinsamkeit in den Vordergrund stellen.

Die Grundlage für die Beiträge bilden einzig die Verse des Korans. Den Followern werden allein die Lehren des Korans weitergegeben. Auf dieser Seite sind keine falschen, im Namen der Religion erfundenen Informationen zu finden und auch keine Erzählungen, die sich auf Aberglauben und erfundenen Überlieferungen stützen.

Die Personen, die bei Real Islam auftreten, sind gläubige Menschen, die ihr Leben einzig Gott gewidmet haben und nach dem Koran leben. Sie befolgen die im Koran erwähnten Gebote bezüglich Erlaubtem und Verbotenem. Sie versuchen die hohe Moral, die der Koran beschreibt, komplett umzusetzen und das aus dem Koran Gelernte anderen weiterzugeben, um Gottes Wohlgefallen zu erlangen.

Die Gruppenmitglieder veranstalten Konferenzen über religiöse und wissenschaftliche Themen und sind an verschiedenen Aktivitäten bezüglich der Einheit und des Friedens zwischen Religionen, beteiligt.

Die Real Islam Gruppe profitiert von den Werken des weltberühmten türkischen Autors und Kreationisten Harun Yahya und lässt sich von seinen Erklärungen inspirieren, die mit den Erklärungen des Korans eins zu eins übereinstimmen.

Kontakt

Medienvertreter, die die Real Islam Administratoren erreichen und Interviewanfragen stellen möchten, sowie Follower, die Fragen, Meinungen und andere Nachrichten übermitteln möchten, können das Kontaktformular benutzen.

Wer ist Harun Yahya? 

Adnan Oktar, der unter dem Pseudonym Harun Yahya schreibt, wurde 1956 in Ankara geboren. Er ging in Ankara zur Schule, um anschließend an der Kunstakademie der Mimar Sinan Universität in Istanbul sowie an der philosophischen Fakultät der Istanbul Universität zu studieren. Seit den 1980er Jahren verfasst er zahlreiche Werke zu Themen des Glaubens, der Wissenschaft und der Politik. Darunter befinden sich Bücher, die die dunklen Verbindungen zwischen den Fälschungen der Evolutionisten, der Ungültigkeit ihrer Behauptungen und der blutigen Ideologie des Darwinismus darlegen.

Das Pseudonym des Autors besteht aus den Namen Harun (Aaron) und Yahya (Johannes), im geschätzten Andenken an die beiden Propheten, die gegen den Unglauben kämpften. Alle Werke des Autors dienen einem einzigen Zweck: Die Botschaft des Korans zu übermitteln, Leser dazu zu ermuntern, glaubensbezogene Fragen wie die Existenz Gottes, die Einheit und das Jenseits zu reflektieren, sowie die fadenscheinigen Grundlagen und pervertierten Ideologien irreligiöser Systeme zu entlarven. Seine mehr als 300 Werke, die bislang in 76 unterschiedliche Sprachen übersetzt worden waren, verfügen in der gesamten Welt über eine breite Leserschaft.

So Gott will, werden die Bücher von Harun Yahya zu Werkzeugen, mittels welcher die Menschen im 21. Jahrhundert die im Koran versprochenen Verhältnisse von Frieden, Gerechtigkeit und Freude erlangen können.

Beispiele aus den Real Islam-Beiträgen

Der Islam, original entnommen aus dem Koran, ist voller Liebe, Barmherzigkeit, Frieden, Brüderlichkeit, Kunst, Kultur, Kultiviertheit, Modernität, Sauberkeit und Vornehmheit, um so ein Leben auf höchstem Niveau zu gewährleisten und nur die besten Charaktereigenschaften zu vermitteln. Der Islam, so wie er im Koran beschrieben wird, ist absolut gegenteilig zur Bigotterie und zum Radikalismus.

Der Islam ist eine Religion, die die Liebe, Freundschaft, Brüderlichkeit, Freude, Ästhetik, Kunst und Wissenschaft, verzeihend zu sein, den Frauen ihre verdiente Wertschätzung zu zeigen, also alles was schön ist, fordert. Fanatiker aber richten sich nach Aberglauben und Ihrer erfundenen Religion. Ohne die Liebe, von Hass und Wut beherrscht, ungepflegt, gegen Kunst und Wissenschaft, wo Freude und Schönheit verboten ist, ein System in der unerbittlicher Wut gegenüber Frauen und Kindern herrscht, das ist ein Unheil des Satans um die Menschen von der Religion fernzuhalten.

Der Koran, das Gerechte Buch, welches Gott Seinen Gläubigen als einen Segen sandte, ruft uns zu Schönheit, Rechtschaffenheit, Reinheit, und ewigem Glück auf.

Freude, Qualität, Spaß, Modernität, Liebe und Mitgefühl… Dies ist das Modell eines Muslims, das im Koran beschrieben wird. Muslime werden im Koran als intelligent und gebildet beschrieben. Sie sind modern, extrovertiert und dezent. Muslime im Koran heben den Hass auf und bringen dafür die Liebe. Der Muslim im Koran trauert nicht, sondern freut sich, streitet nicht, sondern stiftet Frieden. Die Muslime sind schön und gut gepflegt, gut gekleidet und gut riechende Menschen, die in sauberen Häusern wohnen. Dafür muss man nicht reich sein. Modernität, Würde und Qualität entsteht von Natur aus bei sauberen Kleidern, bei einem gepflegten Körper, bei einem schönen Stil und bei einem liebevoll strahlendem Gesicht.

Der Fanatismus, genannt auch Bigotterie, ist ein völlig anderes System als der Islam, der von Gott im Koran offenbart und von unserem Propheten (Fsai) umgesetzt wurde. Der Islam ist eine Religion der Liebe, Freundschaft, Brüderlichkeit, Freude, Ästhetik, Kunst und Wissenschaft, und verordnet der Frau, den wahren Wert zu geben, die sie verdient; kurz gesagt verordnet der Islam alles was schön ist. Doch die Bigotterie stellt eine völlig andere Religion dar, gefüllt mit Aber-und Irrglauben. Es ist ein System, um die Menschen von der wahren Moral der Religion zu vertreiben; gefüllt mit Hass und Zorn statt Liebe; ein System, in dem alle Schönheiten wie Sauberkeit, Kunst und Wissenschaft, sowie Freude verboten sind, ein Hass gegenüber Kinder und Frauen empfunden wird.

Jene, dass Musik und Tanz im Islam verboten sind, können keinen einzigen Vers aus dem Koran dafür darlegen. Im Koran ist eindeutig geschildert, was verboten und erlaubt ist.

Der Islam ist eine Religion, die die Freiheit der Ideen, der Gedanken und der Lebensführung vorsieht und garantiert. Er verhindert Spannungen, Dispute, Verleumdungen und sogar negatives Denken unter Menschen. Ebenso wie der Terrorismus und alle Gewaltakte in entschiedener Weise im Islam untersagt sind, ist es auch nicht statthaft, auch nur den geringfügigsten weltanschaulichen Druck auf andere auszuüben:

„Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Gott glaubt, der hat den festesten Halt erfasst, der nicht reißen wird. Und Gott ist hörend und wissend.“ (Koran, 2:256)

Gott befiehlt den Menschen im Koran, alle Menschen gleich zu behandeln, unabhängig von ihrer Sprache, ihrem Glauben, ihrer Rasse oder ihrem ethnischen Hintergrund.

Der Islam zur Zeit des Propheten und seiner Gefolgsleute hat nichts mit dem fanatischen Islam der heutigen Zeit zu tun, der in einem großen Teil der muslimischen Welt praktiziert wird. Diese beiden Glaubensvorstellungen sind komplett entgegengesetzt. Auf der einen Seite der teuflische Fanatismus, der von vielen muslimischen Gemeinschaften akzeptiert wird und sich vor allem auf Aberglauben und Unwissen gründet und auf der anderen Seite der des Propheten und seiner Gefolgsleute.

Der Islam ist das Licht, das die Welt erleuchtet. Die Muslime sind intelligent, gebildet, modern, extrovertiert und dezent. Die Muslime heben den Hass auf und bringen dafür die Liebe. Der Muslim im Koran hält nicht den Trauer sondern die Freude, nicht den Streit sondern den Frieden.

Der beste Weg, eine Religion zu verstehen, ist ihre göttlich offenbarte Quelle zu studieren. Die göttliche Quelle des Islams ist der Koran, der auf den Idealen der Sittlichkeit, der Liebe, des Mitgefühls, der Demut, der Opferbereitschaft, der Toleranz und der Friedfertigkeit begründet ist. Ein Muslim, der im wahren Sinn diesen Grundsätzen entsprechend lebt, wird äußerst höflich, bedacht, bescheiden, gerecht, vertrauenswürdig und zuvorkommend sein. Er wird Liebe, Respekt, Harmonie und Lebensfreude auf seine Umgebung ausstrahlen.

Laut der Islamischen Moral, welche auf den Koran basiert, muss jeder Muslim in der Gesellschaft, in der er lebt, offen für die Religions- und Gedankenfreiheit des anderen sein. Er muss den Lebensstil der anderen und ihre Gedanken respektieren.

Muslime sind ultramoderne Menschen. Das betrifft ihre Klamottenwahl, ihren Lifestyle, ihr Verständnis für Ästhetik und Kunst, ihre Art zu feiern und noch in vielen anderen Bereichen sind sie noch moderner als der Überdurchschnitt. Sie sind zeitgemäß und besitzen das höchste Maß an Verständnis für Modernität.

Nach dem Koran ist die Frau wie eine schöne, elegante, sorgfältig zu behandelnde und zu liebende Blume und sie ist der Schönheit, Respekt, Liebe und der inneren Tiefe würdig.
Im Islam gibt es keinen Hass gegenüber den Gläubigen der heiligen Schriften (Juden und Christen). Ganz im Gegenteil, der Schutz, das Mitgefühl und die Liebe ihnen gegenüber ist unerlässlich.

Im Koran wird den Muslimen geboten, beim Zusammenkommen ihre schönsten Kleider und Schmücke zu tragen. Das Paradies repräsentiert den Höhepunkt der Kunst, Schönheit und Pracht. Das im Koran beschriebene Konzept von Schönheit und Qualität, das auch im Paradies vorkommen wird, müsste in der islamischen Welt herrschen.

Islam ist eine Religion, die die Technologie fördert. Mit den Möglichkeiten der Technologie ist im größten Teil die Allgemeinbildung der Menschen heutzutage auf hohem Niveau. Aber die Darstellung einer fanatischen Lebensweise der islamischen Ländern und ein Leben voller Verbote, ist der Grund, dass sich viele Menschen vom Islam fernhalten.

Im wahren Islam gibt es Frieden, Liebe, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Demokratie, Meinungsfreiheit, Spaß, Freude, ästhetische Architektur und schöne, gepflegte, nette Menschen.

Im Islam sind Tattoos, das schöne Kleiden, das Parfümieren oder das Lachen, Tanzen, Musikhören nicht verboten. Gott will für die Menschen Erleichterung, Trost, Glück und Freude. Die Religion, die den Befehl Gottes darstellt, zeigt den Menschen einen Weg, welches das Leben auf die friedlichste, sicherste, von bester Qualität gekennzeichnete und freudenvollste Weise beschreibt.